Bildungsvolksbegehren
Seit 28.2.2011 liegen die Unterstützungserklärungen für das Bildungsvolksbegehren zur Unterschrift auf. Wie ihr wisst, haben die Grünen beschlossen das Volksbegehren zu unterstützen, weil es u.a. die Aufwertung des elementarpädagogischen Bereichs, die Gemeinsame Schule bis zum 14. Lebensjahr und den Ausbau ganztägiger Schulformen fordert. (weiterlesen…)
Euratom-Volksbegehren: 28.2.-7.3.2011
- EURATOM (=Europäische Atomgemeinschaft) fördert seit 50 Jahren die Atomindustrie mit Milliardenkrediten.
- Österreich ist trotz seinem Nein zur Nutzung der Atomenergie Mitglied bei EURATOM.
- Österreich zahlt deshalb zig Millionen Euro jährlich für die Atomindustrie mit.
- Das Europäische Parlament hat keine Mitentscheidungskompetenz bei der Vergabe von EURATOM-Krediten.
- Eine umfassende Revision des EURATOM-Vertrags wird seit Jahren verweigert!
Termine für Volksbefragungen sind fixiert
Nachdem für beide Volksbefragungen genug Unterschriften gesammelt worden sind, wurden nun die Termine dafür fixiert:
1. Volksbefragung „Kraftwerkspläne der TIWAG“ Sonntag, 13.03.2011
2. Volksbefragung „Schule neu“ Sonntag, 20.03.2011
Näheres dazu in Kürze!
GR Christian Egger
Lebensraum Neustift ist für eine Volksbefragung
Am 1. Dezember 2010 fand eine Gemeinderatssitzung statt, in der von einigen Gemeinderäten der Antrag für die Formulierung für eine Volksbefragung eingebracht wurde. In diesem Antrag geht es im Groben darum, ob sich Neustift gegen Wasserableitungen, die sich auf Neustifter Grund befinden, für einen neuen Speicher der TIWAG, mit allen Mitteln wehren soll. Der Neustifter Gemeinderat hat sich ja schon einstimmig dagegen ausgesprochen. Wir sind der Meinung, dass eine so weitreichende, über Generationen hinausragende Entscheidung, nicht bloß durch 17 Gemeindräte, sondern durch das gesamte Volk abgesichert werden soll. Bei einer Volksbefraung haben dann beide Seiten, Gegner und Befürworter, die Möglichkeit mit sachlichen Argumenten zu überzeugen. (weiterlesen…)
Was sagt Hans Haid zu Schigebietserschließungen
In der Tiroler Tageszeitung vom 14.11.2010 stand folgender interessanter Beitrag zum Thema Schigebietserschließungen. Er stammt aus der Feder vom bekannten Ötztaler Querdenker und Dichter Hans Haid.
(bitte auf’s Bild klicken bzw. hier)
Ein schwacher Abgang
Am Dienstag, dem 9.11.10, fand die schon seit langem überfällige Entscheidung über den künftigen Schulstandort statt. Den genauen Verlauf der Sitzung kann man am besten im TT Artikel vom 11.11. von Christoph Mair nachverfolgen. Seinem Kommentar mit dem Titel “Ein schwacher Abgang” kann ich mich voll und ganz anschließen.
GR Christian Egger
“Schule neu” Beschlussfassung bei der nächsten GR-Sitzung
am kommenden Dienstag, dem 9.11.2010, steht am Tagesordnungspunkt 12 die Beratung und Beschlussfasssung über den Schulstandort und über die weitere Vorgangsweise bei der Projektumsetzung am Programm. Wie die meisten von euch wahrscheinlich schon wissen, ist dies ein heiß diskutiertes Thema in unserer Gemeinde. Es geht darum, ob die Schule im Dorf am jetzigen Standort oder in Kampl in der Nähe des Sees neu errichtet werden soll. Meine Meinung dazu habe ich ja schon im Artikel Schule kundgetan.
GR Christian Egger
Wissenschaft & Umwelt: Wasserkraft – kein Weg aus der Klimakrise
Die offzielle Energiepolitik suggeriert, dass mit dem weiteren Wasserkraftausbau die CO2-Emmissionen in Österreich gesenkt werden. Der Anteil der Wasserkraft an der Stromversorgung sinkt aber trotz Ausbau seit Jahren.
Interessante Zusammenhänge sind in diesem Factsheet zusammengefasst: fwu-factsheet-wasserkraft
Tipp gegen rechte Stammtischparolen
In Zeiten des politischen Rechtsrucks sind Strategien und Argumente gegen den Rassismus und Fremdenfeindlichkeit wichtig – hier einige praktische Tipps und Tricks, damit wir nicht sprachlos sind, wenn mit einseitigen und plakativen Sprüchen konfrontiert sind.
Mit dieser Broschüre setzt die Stadt Wien ein klares Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. “Denn es gibt jede Menge gute Argumente, um diesen „rechten“ Sprüchen die richtige Haltung entgegenzusetzen – damit Wien weiterhin eine interkulturelle und lebenswerte Weltstadt bleibt!”
Die jüngsten Ereignisse in Fulpmes zeigen, dass es auch bei uns dringend nötig ist, das Zusammenleben von In- und AusländerInnen zu verbessern. Es geht darum, Vorurteile auf beiden Seiten abzubauen und das Aufeinanderzugehen von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur und Religion zu fördern.
Hier ist die Boschüre zum downloaden


